Erklärung des Long Tail Science Slam

Video: Die beste Erklärung des Longtails

Das Longtail Prinzip anhand von Wikipedia-Autoren und -Beiträgen erklärt. Viel einfacher wird es nicht.

Gerade in E-Commerce-Schulungen muss man ja häufiger mal auf die Longtail-Theory von Chris Anderson zurückgreifen, um zu erklären warum bestimmte Geschäftsmodelle so erfolgreich sind. Ich habe vor ein paar Monaten mal einen Science Slam von Martin Storbeck gesehen, in dem er sehr eindrucksvoll erklärt hat, was denn der Longtail überhaupt ist und wie er sich auf die Gestaltung der Internet-Öknomie auswirkt.

Er tut dies zwar am Beispiel von Content auf wikipedia und damit nicht im Commerce-Bereich, aber ich denke, die Beispiele sind auch so relativ eingängig und leicht übertragbar. Gerade die Tatsache, dass sowohl mit Metaphern, als auch mit statistische Material arbeitet, ist dabei sehr beeindruckend. Außerdem bekommt man schon einen sehr guten Einblick in Unternehmensprozesse und sieht sehr schnell warum die effiziente Implementierung von Content-Erstellungsprozessen in großen Unternehmen gar nicht möglich ist.

Science Slams, sind übrgigens kurze Vorträge (meist an Hochschulen), in denen Forscher ihre Forschungsergebnisse oder ihr Fachgebiet in witziger Weise vorstellen. Am Ende des Abends wird ein Voting vorgenommen, welcher Slamer die beste Performance abgeliefert hat und gewinnt – wie beim Poetry Slam.

Aber schaut euch das Video am besten mal direkt an. Achtung! Es ist schon ein bisschen länger!

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Christoph Kleine
Christoph Kleine

... Managing Director bei THE BIG C Agency & Gründer von internetzkidz.de. Neben Online-Marketing beschäftigt er sich mit Usability, Web-Analytics, Marketing-Controlling und Businessplanung. Xing, LinkedIn.

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