The Harlem Shake – Ich schmeiß mich weg!

Mit dem Harlem Shake hat das Web endlich wieder einen neuen Hype. Und das Ganze ist sogar noch schematisch und zum Mitmachen konzipiert.

Endlich wieder ein neuer viraler Trend mit Musik im Rücken. Nachdem das kleine Küken piept anscheinend in Deutschland gefloppt ist und der Gangnam-Style viel zu Mainstream-Dancefloor-tauglich ist, gibt es jetzt den Harlem Shake. Die Musik kommt anscheinend von Baauer aka Harry Rodrigues. Beachtlich dabei: Alle Videos laufen nach dem gleichen Schema ab.

Das Harlem Shake Schema erklärt

  1. Es ist ein maskierter Mensch zu sehen der tanzt. „maskiert“ beschreibt hier lediglich eine Gesichtsbedeckung.
  2. Mit im Raum befindet sich eine größere Menge von Menschen, die ihrem Tagewerk nachgeht oder gar nichts tut.
  3. Nach einem Drop in dem Song gehen alle gemeinsam (in sehr eigenwilliger Manier) ordentlich ab.

Dieses Schema sorgt auch dafür, dass fast alle Videos nur 30 oder 31 Sekunden lang sind. Ich find’s geil. Aber schaut es euch selber an.

Eine der ersten Versionen, die auf youtube zu finden war

Die Couch-Potato-Version (erstaunlich viel Energie in der 2. Hälfte)

Und die Jungs von Collegehumor wollen natürlich auch mitmischen

Umgedacht: Der beste Harlem-Shake bisher

Nochmal alles zurück! Der beste Harlem-Shake war in diesem Artikel noch gar nicht enthalten. Schaut auch diese Skandinavische Army-Version einfach nochmal an und sagt mir: Ist das geil, oder was?!

Harlem Shake (Original Army Edition)
Standardbild
Christoph Kleine

... ist Senior Manager Online Marketing bei nexible & Gründer von internetzkidz.de. Neben Online-Marketing beschäftigt er sich mit Usability, Web-Analytics, Marketing-Controlling und Businessplanung. Xing, LinkedIn.

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